Heute morgen gab es erst mal ein paar Höhenmeter.
Nachdem ich mich von meinen Gastgebern verabschiedet und der einzige Tourist Dos Aguas wieder verlassen hatte, ging es die nächsten 12 km stetig bergauf. Auf dem Bild ist Dos Aguas gerade noch als weißer Punkt in der Ferne zu erkennen.
Der Morgen war eine Fahrt durch eine grandiose Berglandschaft mit atemberaubenden Ausblicken. Sehr schön!
Von der für den Morgen angekündigten Regenwahrscheinlichkeit von 86 % war zum Glück nichts zu sehen. Lediglich auf den letzten 5 km begann es wieder zu nieseln.
Der zweite Teil der Tour ging dann eher eben auf einer Art Hochplateau weiter, niedrig mit Sträuchern bewachsen - z.B. mit Myrthe. Ohne jeglichen menschlichen Eingriff. Auch diese Gegend fast menschenleer. Alle Stunde mal ein Auto.
Im letzten Teil dann doch Zeichen von Zivilisation: vor allem Weinanbau und Felder mit Olivenbäumen.
Inzwischen bin ich wieder etwas mehr zurück in der Zivilisation. Mein Übernachtungsort heißt Jalance. Er liegt an einer Nationalstraße. Dementsprechend kommen hier auch Autos vorbei und er liegt nicht ganz so hinter dem Berg.
Ein schöner und sympathischer Ort, größer als der Letzte und schön gelegen. Und ein schönes Hotel. Mit Halbpension für 63 Euro. Was will man mehr. Ein schöner Tag.

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